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Wie man Menschen mit Depressionen beistehen kann

Ein respektvoller Umgang mit Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, ist unverzichtbar. Gemeinsame Spaziergänge können dazu beitragen, den Tagesablauf zu strukturieren. Sie fördern den Gesprächsfluss. Besonders wichtig dabei: Im Gespräch aufmerksam zuhören und die Wünsche des Erkrankten akzeptieren. Vermeiden Sie, die Depression zu verharmlosen, und nehmen Sie die Probleme ernst. Ratschläge wie „Lach doch mal!“ oder „Reiß dich einfach zusammen!“ können das Gegenteil bewirken. Ermutigen Sie die Betroffenen dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Informieren Sie sich über die Erkrankung, mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Aus der Apotheke auf die Bar-Theke

Viele beliebte Erfrischungsgetränke und Spirituosen, die man heute in einer Bar genießen kann, haben ihren Ursprung woanders – sie kommen aus der Apotheke! Ob Kräuterauszüge oder Essenzen – sie wurden einst zu Heilzwecken eingenommen. So wurde Tonic Water wegen der fiebersenkenden Wirkung bei Malaria eingesetzt. Den bitteren Geschmack übertünchte man durch die Zugabe von gesüßtem Soda (ebenfalls eine Erfindung eines Apothekers!) und appetitanregendem Gin. Und apropos Gin: Auch dieser Wacholderbranntwein wurde seit dem 16. Jahrhundert in Apotheken hergestellt. Wohl bekomms!

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Direkt hier auf unserer Homepage bieten wir folgende Leistungen für Sie:

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Neue Aktion im September: Kytta® Schmerzsalbe

#unverzichtbar - Schutzmaßnahmen gegen Corona.

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